Sportliches Großereignis als weltweite Präsentationsmöglichkeit für ein facettenreiches Feriendorf.
„Die beiden Ski-Weltcuprennen am 5. und 6. Februar 2011 auf dem Höss beleben die Gastronomie- und Hotelleriebetriebe nicht nur in Hinterstoder, sondern in der gesamten Region – und das über mehrere Tage“, freut sich Helmut Wallner, Bürgermeister der Gemeinde Hinterstoder. Kein Wunder, wurden nach 2006 auch 2011 wiederum zwei Herren-Weltcup-Rennen an zwei aufeinander folgenden Tagen an das Wintersportzentrum im Süden Oberösterreichs vergeben.
Volle Gästebetten über mehrere Tage und an jedem der beiden Renntage rund 10.000 Besucher rechtfertigen den Aufwand, den die Organisation eines derartigen Großereignisses mit sich bringt. Zu all dem kommt natürlich auch die weltweite mediale Präsenz von Hinterstoder, die gerade für eine Urlaubsdestination einen unschätzbaren Werbewert bedeutet. „Hunderte Journalisten gilt es in diesen Tagen im besten Sinne des Wortes mit unserem Tal und mit unserem Dorf zu ,beeindrucken’“, umreißt Wallner die Herausforderung, die sich zu all dem organisatorischen Aufwand der beiden Rennen zusätzlich stellt, „denn mittlerweile wissen die Leute, dass man bei uns Schifahren kann – es gilt aber einen touristischen Mehrwert aus den Investitionen in dieses Event zu generieren.“ Die beiden Ski-Weltcuprennen am 5. und 6. Februar 2011 auf dem Höss beleben die Gastronomie- und Hotelleriebetriebe nicht nur in Hinterstoder, sondern in der gesamten Region – und das über mehrere Tage
Dieser Mehrwert liegt in der Berichterstattung zu Themen, welche die touristische Positionierung des Dorfes auf den nationalen und internationalen Märkten betrifft. Ein Schi-Dorf von vielen zu sein, ist den Verantwortlichen der Gemeinde Hinterstoder nach zehn erfolgreich veranstalteten Weltcup-Rennen zu wenig. Es gilt, Merkmale der Differenzierung aufzuzeigen. Hinterstoder darf sich seit 2007 beispielsweise zu den Mitgliedern der Kooperationsgemeinschaft Perlen der Alpen zählen, die für einen sanftmobilen Urlaub stehen. Das perfekte öffentliche Verkehrsangebot für den Gast bei der Anreise und im Dorf gilt es auch während der Weltcup-Rennen hervorzukehren, indem wir den zahlreichen Fans neben der Autoanreise umweltfreundliche und vor allem komfortable Alternativen mit Bus und Bahn anbieten.
Ein weiteres Beispiel für einen etwas anderen Denkansatz im Stodertal stellt die bauliche Infrastruktur für das Schi-Event dar. Moderne Architektur – jüngst sogar mit dem österreichischen LandLuft-Baukulturgemeindepreis ausgezeichnet – prägen mittlerweile das gepflegte Erscheinungsbild des Dorfes. Das Veranstaltungszentrum Hösshalle, ebenfalls mit einem Architekturpreis ausgezeichnet, bildet das internationale Pressezentrum mit Aussicht auf das neu errichtete Vereinshaus und die moderne Feuerwehr. Die Atmosphäre von Hinterstoder wird von zahlreichen kleinen Facetten bestimmt, die ihre strahlende Wirkung erst in ihrer Gesamtheit entfalten. „Alle Welt soll sehen, dass hier ein Dorf mit enormer Kraft und Ausstrahlung zwischen den Bergen liegt, in dem man auf Weltcup-Niveau Schi fahren kann, das aber noch wesentlich mehr zu bieten hat“, betont Wallner abschließend. „Wir sind auf alles vorbereitet.“
Rückfragehinweis:
Bürgermeister Helmut Wallner
Telefon: +43 (0) 7564/5255
E-Mail: gemeinde@hinterstoder.ooe.gv.at
Internet: www.hinterstoder.at
4573 Hinterstoder 38

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